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Die Migration Ihrer bestehenden Website zu Webflow

Erfahren Sie, warum der Wechsel zu Webflow für Ihre Website lohnenswert ist und wie Sie den Migrationsprozess effizient gestalten können – von der Planung bis zur Umsetzung. Mit praktischen Tipps und cleveren Tools wird der Übergang einfacher, als Sie denken.

Website-Management-Tools: Das beste Tool für Ihr Unternehmen finden

Im heutigen digitalen Zeitalter gibt es eine Vielzahl leistungsstarker Page Builder und Website-Management-Plattformen. Allerdings ist das Tool, das Sie aktuell nutzen, möglicherweise nicht die beste Lösung für Ihr Unternehmen. Das stellt viele Geschäftsinhaber vor eine schwierige Frage: Sollten Sie an Ihrem bisherigen Tool festhalten und dessen Einschränkungen hinnehmen, oder den Schritt wagen und den oft mühsamen Prozess eines Plattformwechsels angehen? Unabhängig davon, welchen Weg Sie wählen, soll dieser Artikel Ihnen helfen, den Prozess zu verstehen und Ihrem Team klare Handlungsschritte aufzeigen.

Sollte ich meine Website auf eine neue Plattform umziehen?

Die kurze Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall. Wenn Sie mit Ihrer aktuellen Plattform unzufrieden sind, gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit eine Alternative, die Ihre Probleme löst, das Management für Ihr Team erleichtert und gleichzeitig Kosten spart. Auch wenn der Wechsel zunächst überwältigend erscheint, ist er oft einfacher, als Sie denken.

Während ein Neuanfang mit einem frischen Design den Übergang vereinfacht, erfordert das Übertragen bestehender Inhalte und Codes dennoch etwas Arbeit. Zum Beispiel müssen Sie bei einer WordPress-Website die Datenbank sowie alle Plugins und Themes übertragen. Da nicht alle WordPress-Elemente mit Webflow kompatibel sind, kann dies ein zeitaufwändiger Prozess sein. Zum Glück haben wir Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen, den Wechsel zu erleichtern!

Der Umzug nach Webflow: So einfach ist es

Der Wechsel Ihrer Website zu Webflow erfordert einige Schritte und technisches Know-how, ist jedoch weniger kompliziert, als es zunächst wirkt. Statt sich auf eine direkte „Migration“ zu konzentrieren, ist es oft am besten, die Website von Grund auf neu zu erstellen und dabei die bestehende Seite als Referenz zu nutzen. Dieser Ansatz mag zunächst aufwändiger erscheinen, doch durch die Nutzung eines No-Code-Tools wie Webflow wird die benötigte Zeit im Vergleich zu traditionellen Methoden erheblich reduziert.

Beginnen Sie damit, eine exakte Nachbildung Ihrer aktuellen Website in einem Design-Tool wie Figma zu erstellen. Dieses visuelle Blueprint reduziert die Unsicherheiten während der Entwicklung. Wenn bereits ein Figma-Design aus der ursprünglichen Erstellung der Website existiert, sind Sie schon einen Schritt weiter!

Migration mit Figma und Relume beschleunigen

Der nächste Schritt besteht darin, in Figma einen Prototyp zu erstellen, der anschließend in Webflow importiert wird, um Ihre WordPress-Seite zu ersetzen. Sie können entweder eine neue Figma-Datei erstellen oder eine vorhandene verwenden – stellen Sie jedoch sicher, dass Schriftarten und Farbschemata mit Ihrer aktuellen Website übereinstimmen.

Nutzen Sie die Relume-Bibliothek, um Komponenten und Abschnitte zu finden, die dem Layout Ihrer Website ähneln. Konzentrieren Sie sich in diesem Stadium darauf, die Struktur nachzubilden, anstatt das Design zu perfektionieren. Sobald das Grundgerüst fertig ist, übertragen Sie die Stile, Texte und Bilder von Ihrer bestehenden Website in das Figma-Design. Diese Vorbereitung ermöglicht es Ihnen, Ihre Website in Webflow schnell zu erstellen und von Wochen auf Tage zu verkürzen.

Warum Webflow wählen?

Wir empfehlen Webflow aufgrund seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und seiner einzigartigen Flexibilität. Nahezu alles, was mit WordPress möglich ist, lässt sich auch mit Webflow umsetzen – und oft sogar noch verbessern. Durch die Erstellung eines zentralen Designs in Figma können Sie die Abhängigkeit von Plugins und Themes eliminieren, was zukünftige Updates erheblich erleichtert. Diese Flexibilität ermöglicht es Ihnen zudem, problemlos zwischen Tools zu wechseln, bis Sie die ideale Lösung für Ihr Unternehmen finden.

Ein herausragendes Merkmal von Webflow ist sein intuitives CMS, das für Anwender und nicht für Entwickler konzipiert wurde. Dank der einfachen Bedienung können auch Nicht-Techniker Backend-Daten verwalten, ohne Programmierkenntnisse oder teure Datenbanklösungen zu benötigen. Die Drag-and-Drop-Funktionalität ist besonders einsteigerfreundlich und ermöglicht eine einfache Anpassung der Website.

Der mehrstufige Migrationsprozess

Die Migration Ihrer Website umfasst mehrere Schritte. Mit einem fertigen Figma-Design und einer CSV-Datei, die Ihre Backend-Daten enthält, ist der nächste Schritt die Übertragung des Codes und der Interaktionen der Website. Für kleinere Websites ist dies überschaubar, aber bei größeren Unternehmenswebsites mit dynamischen Inhalten oder maßgeschneiderten Funktionen kann dies mehr Zeit in Anspruch nehmen. Viele Skripte lassen sich direkt in Webflow importieren, doch Plugin-basierte Funktionen müssen in Webflow neu erstellt werden.

Die kürzlich eingeführte Plugin-Marktplatz von Webflow erleichtert diesen Prozess erheblich. Für spezielle Anpassungen steht Ihnen das Team von Flow Sparrow gerne zur Seite, um Ihre Traum-Website zu realisieren.

Fazit

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihre Website zu Webflow zu migrieren, stellen die oben genannten Schritte sicher, dass der Prozess reibungslos verläuft und Sie Ihre Website so schnell wie möglich aktualisieren und verwalten können. Wenn Sie sich nach dem Lesen dieses Artikels immer noch unsicher sind, wie oder wann Sie Ihre Website migrieren sollen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten. Kontaktieren Sie uns einfach unter studio@w3flow.at.

Vielen Dank fürs Lesen!